My last time in Tanzania

Ein Abschluss für Afrika

Über zwei Jahre sind vergangen, seit ich das letzte Mal hier einen Beitrag geschrieben habe. Er handelte von meiner Abreise aus Loliondo, doch das Abenteuer Tansania ging noch elf Tage bis zum 16. Februar 2020 weiter. Dass ich darüber nicht mehr berichtet habe, lag zunächst an technischen Problemen bei meiner Weiterreise. Mein Vorhaben, nach meiner Rückkehr nach Deutschland die restliche Reise zu erzählen, scheiterte allerdings an einem Haufen Arbeit, die mich schnell wieder in Anspruch nahm. Und dann … kam Corona. Und damit rückten meine Tansania-Erlebnisse fast vollends in den Hintergrund.

Jetzt steht eine neue Reise an und deshalb braucht es einen gebührenden Abschluss für Afrika! So werde ich nun noch einmal in den afrikanischen Zauber eintauchen und euch mitnehmen – zurück nach Loliondo, wo Pat und ich uns am Morgen des 5. Februar 2020 nach einem herzergreifenden Abschied von Rúben, Sophie, Dennis, Baraka und Juliana von John mit noch sage und schreibe sechs weiteren Passagieren (das Auto platzt fast) den langen Weg durch die Ngorongoro Conservation Area nach Mto Wa Mbu fahren lassen.

Ein zweites Mal dürfen wir vom Kraterrand des Ngorongoro Craters einen Blick ins Paradies werfen – auch wenn er leider etwas wolkenverhangenen ist.

Am folgenden Tag erleben Pat und ich eine unglaubliche Safari im Tarangire National Park, für die an dieser Stelle nur einige ausgewählte Fotos genügen müssen. Ich fühle jetzt noch dieses Glück und die unfassbare Freude, die uns an diesem Tag ergriffen hatte bei der unbeschreiblichen Schönheit der Natur und der Faszination, die Tiere so nah erleben zu dürfen.

Tarangire National Park
Einer der vielen beeindruckenden Baobab, ein Affenbrotbaum
Eine Herde Impalas
Ich LIEBE Giraffen!
Meine erste nahe Begegnung mit frei lebenden Elefanten
Eine Löwin auf der Jagd
Neben diesen gezeigten Tieren begegnen uns noch Warzenschweine, Büffel (in sehr weiter Ferne), Thomson-Gazellen und etliche andere Tiere. Am beeindruckendsten aber waren tatsächlich die riesigen Elefantenherden, für die der Park berühmt ist.
Wie man sieht, hatten wir mit unserem Guide Tumaini (r)
und dem Driver Harry an diesem Tag eine Menge Spaß

Wir werden von den beiden nach Arusha gebracht, wo Pat und ich ein nettes Hotel gebucht hatten und endlich, endlich nach mehr als vier Wochen mal wieder richtig duschen konnten! Wir gönnen uns ein opulentes Abendessen in dem Hotel und genießen den letzten gemeinsamen Abend. Die Nacht wird dann allerdings für uns beide mehr als ungemütlich, da wir als Andenken aus dem Tarangire National Park jede Menge Bisse von Tsetsefliegen mitgebracht haben! Ich zähle bestimmt dreißig Bisse und wir googeln, wie groß unser Risiko ist, dass wir uns mit der Schlafkrankheit infiziert haben… es ist nicht ganz auszuschließen, da ca 10% der Fliegen Träger des Parasiten sind, der die Krankheit auslöst. Puh! Aber noch schlimmer ist es, sich nicht zu kratzen, da die Stiche höllisch jucken! (Zur Beruhigung: es ist bei uns beiden alles gut gegangen, auch wenn mich die Stiche noch Wochen später gequält haben. Aber meine Erleichterung war riesig!)

Nach dem Frühstück am Morgen trennen sich unsere Wege – in der Gewissheit, dass unsere Freundschaft tief ist und wir uns, wo auch immer auf der Welt, wiedersehen werden. Pat beginnt eine neue Workaway Stelle in Arusha und ich reise gute zwei Stunden mit einem Bus nach Moshi, die größte Stadt am Fuße des Kilimandscharo.

Abschied von Pat in Arusha

In Moshi treffe ich am Bahnhof Martha mit ihrem kleinen Sohn, den sie gerade aus dem Kindergarten abgeholt hat. Den Kontakt zu Martha hat mir Pat vermittelt, denn Martha ist dabei, ein Travelbusiness aufzubauen, und hat sich bei Workaway als Host angemeldet.

Martha lädt mich zu einem kleinen Abendessen in einem der vielen, kleinen Straßenlokale ein und ich genieße eine typische, sehr köstliche Mahlzeit. Wir verabreden uns für den nächsten Tag und unternehmen eine großartige Tour zum Kilimandscharo – allerdings „nur“ für eine Wanderung zu einem der schönsten Wasserfälle und in ein Dorf der dort ansässigen Chagga, einer Volksgruppe, die durch Klugheit und Fleiß in dem Gebiet am Kilimandscharo Jahrhunderte lang erfolgreich Ackerbau betrieben hat.

Majestätisch erhebt sich der Kilimandscharo über die Landschaft –
ich habe Glück, denn der Gipfel ist an den meisten Tagen des Jahres wolkenverhangen
Gipfelstürmer! Naja … fast
Die Region um den Kilimandscharo ist äußerst grün und fruchtbar
Eine Bananenstaude
In dem sehr weitläufigen Chagga Dorf hat jedes Haus, ob klein und einfach oder groß und prachtvoll, seinen eigenen Garten, in dem Früchte, Gemüse und Getreide angebaut werden.
Wir brauchen mehr als eine Stunde, bis wir es durchwandert haben!
Auch eine Kirche befindet sich dort
Einige Kinder begleiten uns und zeigen uns den Weg zum Wasserfall
(obwohl Martha ihn natürlich auch weiß)
Der Weg zum Wasserfall ist steil
und führt über etliche Stufen den Berg hinunter
Unten ist ganze Luft voller Gischt und durchnässt einen augenblicklich –
aber es ist absolut imposant und herrlich und ich bin nach dem (puh.. für mich doch erschreckend mühsamen) Aufstieg sofort wieder trocken
Nach dem Aufstieg heuert Martha einen Piki Piki Fahrer an und wir fahren zu dritt auf dem Motorrad zu einem weiteren Ort am Berg, wo wir in diesem kleinen Straßenlokal das traditionelle Chagga Gericht Ndizi na nyama essen, ein leckerer Eintopf aus grünen Bananen (die in ihrer Konsistenz Kartoffeln ähneln), Rindfleisch, Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln, jeder Menge Gewürze und Kokosmilch

Zum Abschluss dieses tollen Tages hilft mir Martha noch, in Moshi ein Ticket für den richtigen Bus nach Tanga zu kaufen. Martha, dieser absolute Goldschatz, ist mir in den wenigen gemeinsamen Stunden sehr ans Herz gewachsen und wir fühlen uns schon ein wenig wie Geschwister. Auch wir werden uns wiedersehen, so fühlt es sich an.

Am nächsten Morgen staune ich wieder einmal über das wuselige Treiben an einem afrikanischen Busbahnhof und kann mich nicht satt sehen.
Von einem der fliegenden Händler, die ihre Waren direkt an den Bussen anbieten, kaufe ich noch schnell einen Snack, den der Mann mir durch das Fenster reicht.

Nach gut sieben Stunden Fahrt komme ich heil und fröhlich in Tanga an. Tanga ist Tansanias nördlichste Hafenstadt und seine Architektur ist deutlich durch die deutsche Kolonialherrschaft geprägt.

Ein traditionelles Fischerboot, Dhau genannt

Ich habe ein nettes Zimmer in einem Hotel fast direkt am Wasser gebucht und verbringe die nächsten beiden Tage damit, mit einem vom Hotel geliehenen Rad die Stadt zu erkunden, in einem der Strandclubs bei Schwimmen, Lesen und immer wieder kalten Savannas zu entspannen und auch neue Bekanntschaften zu machen. So lerne ich Joshua kennen, den hippigen Besitzer eines Souvenirshops, der mich (auch mit dem Rad) zu einem Besuch in ein nahe gelegenes Waisenhaus mitnimmt.

Die Kleine in der Mitte heißt Felicitas
Joshua schenkt mir eine Baobab Frucht,
deren Samen man essen kann und die leicht süß-säuerlich schmecken

Am Morgen des 11. Februar fliege ich von Tanga mit einer Art Cessna über Sansibar auf die kleinere Insel Pemba. Dort angekommen werde ich von einem Taxi ganz in den Süden der Insel gebracht, zu meiner Pemba Eco Lodge auf Shamiani Island. Um dorthin zu gelangen, muss ich vom Taxi auf ein Boot umsteigen, das mich zu dem völlig abgelegenen kleinen Hotel an einem absolut einsamen Strand bringt. Ich bin im Paradies angekommen!

Ein Taxi bringt mich über die ganze Insel …
… und die Straßen werden immer abenteuerlicher
Mit einem Boot setze ich auf die kleine Halbinsel Shamiani über, um dort nach einen 15 minütigen Fußmarsch endlich das Hotel zu erreichen
Meine „Hütte“
Rezeption und Speisesaal

Die Lodge hat insgesamt nur zehn Gästehäuser – in eines davon ziehe ich. Das komplett aus Holz gebaute Haus steht auf Pfählen, hat eine Veranda mit Aussicht auf die azurblaue Bucht und den weißen Sandstrand, ein geräumiges Himmelbett und ein Ökoklo. Der „Speisesaal“ ist ein offener Holzbau, ebenfalls mit Aussicht auf den Strand, und dort werde ich in den kommenden Tagen so sehr kulinarisch mit den leckersten und frischesten Speisen verwöhnt, dass ich aus dem Schwärmen nicht mehr herauskomme. Mit mir sind noch drei weitere Gäste dort – ein holländisches Ehepaar und eine Ulrike aus Köln! Ok… Zunächst besteht nur wenig Kontakt – man grüßt sich, tauscht ein paar Höflichkeiten und Informationen aus, aber bleibt für sich. Das ändert sich jedoch im Laufe der Tage.

Keine Wasserspülung, sondern eine Art Mulch wird benutzt, die man nach jedem Gang obendrüber schüttet. Riechen tut hier nix …
Meine Veranda, auf deren Tisch ich meine „Beute“ der frühmorgendlichen Strandspaziergänge horte.
Ich kann nicht genug von diesen wunderschönen Fundstücken bekommen

Die Ruhe und die Idylle sind himmlisch – einzig das sehr wankelmütige bis gar nicht vorhandene Internet verleiden mir ein wenig die Zeit, da ich so gerne meine restlichen Berichte fertig schreiben würde. Aber so sehr ich auch immer wieder Anläufe nehme – ich schaffe es nicht, Beiträge, geschweige denn Fotos oder Videos hochzuladen.

Nachdem ich diese Tatsache irgendwann akzeptiert habe, geht es mir besser und ich widme mich nur noch dem Schwimmen, Lesen, Massagen, Spaziergängen am Strand, Muscheln suchen, Essen und Schlafen. Ach ja, und ich spiele mit David, dem freundlichen Juniormanager der Lodge, fast jeden Abend vor dem Essen Bao, ein afrikanisches Brettspiel. Meistens gewinnt er, aber ich werde von Abend zu Abend besser.

Auch einen Schnorchelausflug an ein südlicher gelegenes Korallenriff unternehme ich – mit David und Ulrike. Leider ist das Wetter etwas trübe, so dass wir nicht die volle Farbenpracht der Unterwasserwelt erleben können. Aber wir sehen trotzdem viele Fische und sogar Schildkröten aus nächster Nähe.

Die Bucht teilen wir uns mit einer großen Schar Vögel, die sich nur kurzfristig durch unser Erscheinen stören lässt, und jedes Mal ein großartiges Schauspiel liefert, wenn sie sich gleichzeitig und laut schreiend in die Lüfte erhebt.

Der Abschied in Pemba wird mit einem fantastischen Abendessen, zu dem ich auch David und seinen Boss mit an unseren Tisch bitte, richtig zelebriert. Ich bestelle den teuersten Wein für uns alle und erlebe in dieser fröhlichen Gemeinschaft einen wunderbaren letzten Abend.

Meine Rückreise nach Deutschland hält gleich zu Beginn noch ein paar Überraschungen für mich bereit. Zunächst schaffe ich es, einige Muscheln und Sand, von denen ich mich partout nicht trennen kann, in meinem Rucksack durch die Kontrolle am Flugplatz (Flughafen wäre für die Größe des Gebäudes und Geländes tatsächlich nicht der angemessene Begriff) zu schleusen. Ich habe auch gar kein schlechtes Gewissen, da mir doch Kris, die Holländerin, versicherte, dass man nur Korallen nicht ausführen dürfe. So bejahe ich also die leicht bedrohlich klingende Feststellung des Sicherheitsbeamten bei der Kontrolle: „You have shells in your backpack!“ und ergänze, dass ich das ja auch dürfe. Er schaut mich prüfend an und raunt mir zu: „You have to pay for it!“ Ich protestiere, aber er weist mich an, mit meinem Gepäck in den Wartebereich ans „Gate“ zu gehen; er würde dann dahin kommen. Aha… Ich füge mich, merke ich doch, dass das Ganze mit den Muscheln anscheinend doch nicht so nicht legal ist. Uih, nur gut, dass er mich nicht auf meine Baobabfrucht, das Webervogelnest und das Stück Holz in meinem Rucksack angesprochen hat… Er kommt nach gut 15 Minuten, raunt mir zu, dass er 20.000 Tansania Schilling haben will (umgerechnet rund 8 Euro), nimmt das Geld und verschwindet. Wow… echt Schwein gehabt.

Die nächste Überraschung erwartet mich im Flugzeug. Da mehr Passagiere mitfliegen, als Plätze vorhanden sind – wir sind 10 Personen, fragt der Pilot, wer von uns neben ihm auf dem Co-Pilotensitz Platz nehmen möchte. Tatsächlich habe ich schon darauf spekuliert (weil ich vom Hinflug wusste, dass dieser Platz mitunter auch vergeben wird), reiße ich meine Hand als erstes in die Höhe – und werde ausgewählt!

Und so kommt es, dass ich diesen Flug, der uns wieder mit einer Zwischenlandung über Sansibar und dann nach Daressalam führt, aus vollem Herzen genießen kann. Wie wunderbar ist es, so viel sehen zu können, diese sattgrünen Inseln, die weißen Strände in malerischen Buchten, das glitzernde, blaue Meer, die gleißende Sonne, den Anflug auf die Hauptstadt. Ein letzter Blick von oben, schon hat uns die Erde wieder und das letzte kurze Kapitel meiner wunderbare Reise beginnt.

Nachdem mein Rucksack glücklich durch einen weiteren Scanner rutscht, ohne dass ich erneut Schmiergeld zu zahlen habe, muss ich nun mit meinem gesamten Gepäck vom nationalen zum internationalen Flughafen. Ich schlage sämtliche Angebote der wartenden Taxifahrer aus, in der Annahme, dass der Weg kurz ist und die Herren nur auf ein schnelles Geschäft aus sind. Aber ich habe mich gründlich geschnitten – der Weg ist SEHR weit und nachdem ich mich in der brennenden Sonne eine Weile unter den mitleidigen Blicken der vorbeifahrenden Autofahrer, fluchend über meine Besserwisserei, mit meinem Gepäck abschleppe, rettet mich ein netter Piki Piki Fahrer, der mich mitsamt dem übervollen Rucksack auf sein Motorrad steigen lässt und mich bis kurz vor den Eingang des internationalen Airports bringt. Ich muss nicht betonen, wie dankbar ich ihm bin.

Der nächste Tansanianer, den ich treffe, ist mindestens genauso super. Er ist ein Taxifahrer, der mich in ein kurzfristig gebuchtes Hotel in der Innenstadt bringt, da mein Flug erst um drei Uhr nachts losgeht und ich noch gut 10 Stunden Zeit habe. Ich verabrede mit ihm, dass er mich nachts um Punkt zwei Uhr im Hotel abholt. Und tatsächlich – nachdem ich als erstes dusche, dann in der Nähe des Hotels ein letztes Abendessen zu mir nehme und mich anschließend noch für ein paar Stunden in das gemütliche Bett lege – steht pünktlich zur verabredeten Zeit mein letzter afrikanischer Held vor mir und bringt mich zurück zum Flughafen.

Daressalam im Abendlicht
Ein alkoholfreier Drink im Hotel (da es ein muslimisch geführtes ist) …
… und meine nun wirklich allerletzte Savanna in einem Restaurant gut acht Minuten vom Hotel entfernt. Und damit bin noch auf den allerletzten Metern meiner Reise mehr als unvorsichtig, sollte ich doch niemals alleine nach Einbruch der Dunkelheit irgendwo draußen herumlaufen. Daher ist mir auch sehr mulmig zumute, als ich so durch teilweise nicht sehr belebte Straßen gehe. Schließlich will ich ja nicht noch in den letzten Stunden meiner Reise ein größeres Problem bekommen. Aber! Es geht alles gut – zum Glück.

Meinen Rucksack mit dem Schmuggelgut gebe ich an einem automatischen Sperrgepäckschalter ab, worüber ich ein weiteres Mal erleichtert bin. Dann besteige ich meine Turkish Airline Maschine und nach zwei Stunden Flug durch die Dunkelheit kann ich im langsam heller werdenden Licht des anbrechenden Tages die unter mir liegende faszinierende Landschaft der Sahara bestaunen. In Gedanken gebe ich Cristina Recht, die mir prophezeite, das einzig Riskante an einer Reise nach Afrika sei, sein Herz an diesen unglaublichen Kontinent zu verlieren.

Und auch heute, wo ich nach mehr als zwei Jahren diese Zeilen schreibe, durchströmt mich ein solch sehnsuchtsvolles, fast schmerzhaftes Gefühl bei der Erinnerung an meine fünfeinhalb Wochen in Tansania, dass mir bewusst wird, wie tief mich die Begegnung mit Afrika beschenkt und geprägt hat, wie sehr ich mich wohl verliebt habe.

Ein Kommentar zu “My last time in Tanzania

  1. Liebe Ulli,

    vielen, vielen Dank für Deinen faszinierenden Abschlussbericht.
    Ich bin begeistert.
    Obwohl wir nach Deiner Rückkehr aus Tansania verschiedentlich über Deine beeindruckenden und nachhaltigen Erlebnisse gesprochen haben, ist es Dir wieder gelungen, mich auf die Reise so mitzunehmen, dass ich das Gefühl hatte, mit auf dem Piki Piki zu sitzen.
    Das Du neben Deinem anstrengenden und emotionalen Workaway Einsatz noch Zeit gefunden hast, touristische Highlights zu genießen und den erholsamen Abschluss auf der kleinen Insel Pemba zu finden, ist sicher eine hervorragende Entscheidung gewesen. Du konntest so die vielschichtigen Begegnungen besser verarbeiten und Dich auf den Alltag in Deutschland vorbereiten.
    Ich bin mir sicher, dass auch die Reihenfolge Deiner Unternehmungen, zunächst Camino und dann Tanzania, gut gewählt war, zumal die Zeit in Afrika so intensiver auf Dich wirken konnte.
    Ich wünsche Dir für Mexico eine ähnlich tiefgreifende Wochen.
    Bleib gesund.
    Mit herzlichen Grüßen
    Dein Christian

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